So gelingt Veränderung leichter

Veränderung als Chance und Herausforderung

 

Das größte Hindernis sind wir selbst, warum wir nicht aktiv werden und eine Veränderung voranbringen. Warum wir uns verändern wollen ist die Hauptmotivation. Die Frage danach sollte man sich immer wieder stellen. Was ist das wirkliche WARUM? Oder anders könnte man auch der Frage nachgehen, welchen Werten und Prinzipien man folgen möchte.

Warum es so schwer ist ins Machen zu kommen und es viel leichter ist in der Komfortzone zu verharren, ist vor allem die Bequemlichkeit. Das Neue und Unbekannte lässt uns zweifeln und Angst entwickeln. Die Angst, die uns am ersten Schritt hindert. Erst beim Überwinden der Angst erfahren wir, dass die weiteren Schritte gar nicht so schlimm sind. Die Erfahrung des Tuns ist hier entscheidend und von Bedeutung. Die weiteren Schritte sind auch oft viel leichter als zuvor angenommen. Es ist eine Entscheidung für die Veränderung, die jeder nur für sich selbst treffen kann.

Wie geht es also dann weiter? Die Vorstellung, dass man die Ängste überwinden kann und es nicht so schwer ist, kann alleine schon enorm vorhandene Ängste abbauen. Was auch hilfreich zu wissen ist: Jeder hat Angst. Ganz einfach und auch logisch. Warum sollte jemand davon verschont bleiben oder es auch Ausnahmen geben? Es ist wirklich gut, wenn man sich klarmacht, dass es auch völlig normal ist Ängste zu haben. Ängste können aber nur überwunden werden, wenn man sich ihnen stellt. Man kann sich fragen: Begebe ich mich in die Unsicherheit und bleibe in der Stockstarre verharren oder nutze ich diese sinnvoll und wandle sie in Aktivität um? Jeder, wirklich jeder kennt das. Ganz gleich, ob berühmte Persönlichkeiten oder der Nachbar von nebenan. Es ist ganz normal. Die entscheidende Frage ist demnach nur, wie man mit Ängsten umgeht.

Was ist also ratsam und auch umsetzbar? Die Angst produktiv einsetzen. Angst nicht mehr als Feind ansehen, sondern zum Freund machen. Die größte Antriebskraft etwas zu tun ist immer das Gefühl. Die Logik lässt uns verstehen, doch die Emotionen lassen uns ins Handeln bringen. Das Warum dahinter wieder zu hinterfragen und die Verbindung mit Emotionen machen dann regelrecht die Bahn frei zur Veränderung. Das Motiv will in die Tat umgesetzt werden! Wenn etwas wirklich wichtig ist, dann fängt man damit auch an. Früher oder später, denn es kommt wieder und lässt einen nicht los. Die weitere Aufgabe besteht dann darin, den bereits gegangenen Schritt in die Regelmäßigkeit umsetzen und zur Routine werden lassen. Erst nach einem halben Jahr wird es Automatismus.

Gewohnheiten sind hartnäckig und es ist nicht leicht neue Gewohnheiten zu leben und in den Alltag zu bringen. Falls die Motivation vom Anfang nachlässt, sich immer wieder an das Warum erinnern. Das hilft beim Durchhalten, Weitermachen und Dranbleiben. Auch wenn es einmal Tiefschläge gibt. Es ist gut einen Plan zu haben, doch oft kommt es anders als geplant. Weiterhin nach vorne blicken, die grobe Richtung im Blick behalten. Man macht Veränderung abhängig von tausend Gründen oder von Erwartungen der Anderen. Sich bewusst zu machen, dass man sich vor niemandem rechtfertigen muss, kann innere Barrieren lösen und dies hilft auch beim Loslassen. Wichtig ist sich zu fragen, was man selbst möchte und wo der Fokus liegt. Und dann: Let´s make the Change und komm ins Machen.

Wir holen uns Inspirationen und Ideen zur Veränderung gerne bei Ilja Grzeskowitz. Seine Bücher lesen wir sehr gerne, da sie tolle Anregungen geben. Das aktuelle Werk gibt es hier:

 

Über das Buch:
In seinem Motivations-Manifest gibt Ilja Grzeskowitz genau 77 1/7 inspirierende Impulse wie man mutig und innovativ in die Veränderung kommen kann. Er gibt wertvolle Tipps, denkt quer und regt dazu an. Vor allem gibt er einem einfache und umsetzbare Ideen mit auf den Weg.

 

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Eine Idee gesucht – Viele gefunden

Gute Idee

Von vielen Ideen zum nächsten Projekt

Nach dem Höhepunkt eines Projekts kommt erstmal eine Ruhepause und Zeit für Entspannung. Es geht nicht sofort weiter. Alles fällt von einem ab und man ist in einem Gefühlstaumel: Glück, Freude des Geschafften, der Druck, die Anspannung oder sogar die Enttäuschung und auch Angst vor dem „Wie geht es jetzt weiter“. Ein normaler Prozess und ein ganz bekannter Kreislauf. Bei dem Einen braucht es weniger Zeit, beim Anderen dauert es länger bis es wieder neu weitergeht. Es will erstmal alles verarbeitet werden und dieser Prozess ist auch wichtig. Neben vielen Erfahrungen hat man ja bei jedem Projekt auch noch mehr mitgenommen. Jetzt ist es vor allem wichtig Kraft für Neues zu tanken, denn man möchte ja baldmöglichst weitermachen. Die Energie nutzen und Dranbleiben, um nicht in eine Tiefphase oder sogar ein Loch zu kommen.

Nach unserem Online Kongress „Macha2016-Mach den Anfang!“ war bei uns auch erstmal eine Auszeit und Erholungsphase dran. Doch richtig abschalten konnten wir nicht. Viel zu viel ging uns durch die Köpfe. Ein großer Urlaub wäre genau richtig gewesen. Das hatten uns alle empfohlen, die selbst einen Kongress veranstaltet haben. Einen Online Kongress zu veranstalten ist ein enormer Lernprozess und doch auch eine extrem anstrengende und sehr fordernde Phase. Eine lange Auszeit in der Ferne war für uns erstmal nicht möglich. Erstens finanziell nicht, da wir nicht die erhofften Umsätze gemacht haben, Magdalena ihre Stelle gekündigt hatte und somit das Einkommen fehlte. Andreas hatte schon für den Kongress freigenommen und arbeitsbedingt konnte er auch nicht so einfach freinehmen.

Schon ging es los mit der Ideenfindungsphase. Hunderte Ideen kamen und und wir brüteten Stunden und Tage vor unseren Notizbüchern.

Fragen beschäftigten uns wie zum Beispiel:

  • Was haben wir gelernt und nehmen wir für weitere Projekte mit?
  • Wohin möchten wir langfristig?
  • Wo setzen wir konkret mit der Umsetzung an?
  • Wie können wir langfristig damit selbständig, doch vor allem orts-und zeitunabhängig arbeiten und wie lässt sich Geld verdienen?
  • Wen wollen wir erreichen?

Wir hofften auf DIE Idee, die unsere Herzen höher schlagen lässt. Erstmal vergeblich. Das sogenannte Brainstorming kam, verschiedene Ideen und Impulse strömten also auf uns ein. Wir schrieben alles auf. Es war erstmal schwer alles und uns zu sortieren. Wir hatten das Gefühl uns im Kreis zu drehen. Wir hatten viel aus dem vorigen Projekt gelernt und dennoch ertappten wir uns desöfteren bei diversen Glaubenssätzen, die wir noch hatten. Einer war zum Beispiel der Perfektionismus-Gedanke, der uns begleitete. Zum Glück hatten wir Praxistipps von unseren Experten aus dem Kongress mitgenommen: „Lieber unperfekt starten als perfekt zu warten“. Wollten wir gleich nochmal einen Kongress machen? Oder uns lieber auf digitale Produkte konzentrieren, die zum vorigen Kongress passten? Sind es Coachings, die wir primär anbieten möchten u.a. zum Aufbau einer eigenen Homepage oder eines Blogs oder zum Thema „Wie mache ich einen Online Kongress“? Wäre es für unseren weiteren Weg ins Online Business nicht doch besser etwas Innovatives zu starten?

Auf der Suche nach Inspiration, Motivation und mehr Klarheit packten wir wieder einige hilfreiche Bücher aus: „Mit dem Elefant durch die Wand“ von Alexander Hartmann oder „Mach es einfach!“ von Ilja Greskowitz, aber auch „Die 4-Stunden-Woche“ von Timothy Ferris.

Nach vier Wochen intensiver Gedankenarbeit, Gedankenaustausch, Aufschreiben, Umschreiben, Ideenstreichen und Ideenkonkretisierungen und einigen schlaflosen Nächten war es dann endlich soweit. Wir hatten SIE gefunden! Vorfreude gepaart mit Glücksgefühlen stellte sich ein. Unsere Idee ist jetzt so verfeinert und stimmig, dass wir wieder weitermachen können.

Das Gute an den vielen weiteren Ideen: Wir haben schon Projekte in petto, die wir auf später verschieben und somit für das ganze Jahr 2017 unsere Planung haben. Für uns haben wir auch zusätzlich den roten Faden für den weiteren Ausbau unseres gemeinsamen Online Business gefunden. Weiterhin heißt es natürlich verfeinern, ergänzen und ausbauen. Die weiteren Ideen werden erstmal auf später verschoben. Nicht, weil wir in eine Aufschieberitis verfallen, sondern da alles zu seiner Zeit dran ist. Wir verraten heute und hier soviel: Wir machen mit einem Online Kongress weiter!

Du möchtest mit uns weiter dranbleiben? Trage hier im Feld Deinen Namen und Deine Mailadresse ein und bald bekommst Du News zu neuen Projekten:



Wer nochmal zum Kongress mehr lesen möchte, wird in unserem Blog fündig. Hier gibt es zum Beispiel auch das Umfrageergebnis unserer Zuschauer.

Bis bald
Deine 2Macha

Magdalena und Andreas

Ehrengast zum Auftakt am 27.12.16

Unser Ehrengast ist…..Robert Gladitz von der Awesome People Conference

Unser letztes Interview für unseren Online Kongress Macha2016.com haben wir mit Robert, dem Veranstalter der Awesome People Conference gehabt.

Mit ihm starten wir auch gleich am 27.12.16 zum Auftakt unseres Kongresses.
Er ist unser Ehrengast, weil er sowohl ein GesundMacha als auch ein GlücklichMacha ist.

Im Interview gibt er viele nützliche Tipps zum Start in ein Online Business.

Viel Spaß wünschen Euch

Deine
2Macha
Magdalena und Andreas

8. Schritt BlogMomentum Starter 2016

8. Schritt BlogMomentum Starter 2016

Unser 8. Schritt im BlogMomentum

Heute geht es beim 8. Schritt um unser Marketing. Ein wichtiger Bestandteil vom Blog Marketing ist der Newsletter. Grundvoraussetzung ist zumindest ein Anmeldeformular und eine E-Mail-Marketing Software (zum Beispiel MailChimp, AWeber, GetResponse, ActiveCampaign oder KlickTipp).

Die Aufgabe im 8. Schritt ist es über die Pläne im E-Mail Marketing zu schreiben und welchen Mehrwert es dem Leser bringt.

Die ersten Gehversuche haben wir mit MailChimp gestartet um Kosten zu sparen, doch nach kurzer Zeit haben wir festgestellt, dass es sinnvoll ist für die wichtige Funktionen Geld auszugeben. Gerade für den Aufbau mehrerer Seiten/Portale ist eine Software mit mehr Möglichkeiten gefragt. Einer der Vorteile von KlickTipp ist, dass die Anmeldeformulare direkt generiert werden können und keine weitere Software für die Anmeldeformulare benötigt wird.

So sieht z.B. ein „Raw Anmeldeformular“ aus:



Das ist übrigens kein Screenshot, Du kannst Dich da wirklich eintragen, wir würden uns freuen!

Auch die Möglichkeiten Tags zu verwenden ist ein großes Plus, wenn sich Leute über unterschiedliche Seiten über die Formulare eintragen. So stehen wir vor der Herausforderung, dass wir zum einen eine Anmeldung für den Online Kongress brauchen und zum anderen eine Anmeldung zum Newsletter für den 2Macha Blog benötigen.

Zu Beginn machen wir noch keine Unterscheidung, doch spätestens wenn wir für den Online Kongress Anmeldungen die Zugangsdaten für das Portal www.comacha.com mitschicken, ist eine bessere Trennung erforderlich. Das Portal comacha verwenden wir, um die Inhalte des Online Kongresses zugänglich zu machen.

Welchen Mehrwert bieten wir für die Anmeldung?

Beim Online Kongress fällt uns die Ideensammlung einfacher. Schließlich veranstalten wir ja einen kostenfreien Online Kongress bei dem wir den Teilnehmern über 20 kostenfreie Interviews zur Verfügung stellen. Zudem arbeiten wir auch noch an einem Freebie, das ein zusätzlicher Anreiz für die Teilnahme am Online Kongress bietet.

Warum solltest Du Dich zu dem Blog Newsletter anmelden?

Du verpasst keine Informationen über neue Blog Artikel und wirst von uns auf dem Laufenden gehalten. Du erfährst wie es mit 2Macha weitergeht und wie die Vorbereitungen für den Online Kongress laufen. Wenn es die Zeit erlaubt, werden wir auch nach dem BlogMomentum und vor den Online Kongress über unsere Themen, die wir auf der ÜBER UNS  Seite vorgestellt haben.

Darüber hinaus planen wir ab dem 1. Dezember täglich einen neuen Beitrag. Mehr wird noch nicht verraten.

Laß Dich überraschen!

Deine 2Macha

Magdalena und Andreas

BlogMomentum StarterEdition 8

 

6. Schritt BlogMomentum Starter 2016

6. Schritt BlogMomentum Starter 2016

Unser 6. Schritt im BlogMomentum

Der Anfang
Endlich geht es los! Das Schreiben. Ein wertvoller Spruch hierzu lautet: Nur wer schreibt, der bleibt! Ja, da ist viel Wahres dran. Natürlich kommt es auf den Inhalt an. Wir wollen über das MACHEN, das Anfangen berichten. Über unsere Schritte, Projekte, Ziele und Dich, liebe Leserin und lieber Leser, inspirieren, motivieren und auf Deinem Weg des MACHENS begleiten.

Die Hürde
Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen bzw. Übung macht den Meister. Wir stellen auch immer wieder fest: Einfach loslegen, Blockaden überwinden (ja, die liebe Schreibblockade lässt grüßen und taucht gerne dann auf, wenn man sie überhaupt nicht brauchen kann, wie eine blöde Erkältung) Genau dann, wenn Du mal eben schnell nur in 30 Minuten einen Artikel schreiben willst. Du ertappst Dich dabei, dass Du schon aufgeben willst, da die Gedanken noch nicht so recht fließen und die Finger einfach noch nicht im melodischem Klang auf die Tastatur einhämmern. Du willst schon fast vom PC weg und sagst zu Dir selber: „Ich mach das später. Nicht jetzt.“ Aber dann geht es doch weiter, denn Du willst ja fertig werden und sagst Dir: „Bleibe jetzt doch noch ein wenig konzentriert, wenigstens 10 Minuten!“ Doch schon paar Minuten später kommt eine neue Email rein und auf Facebook gibt es auch schon wieder Neuigkeiten von deinen Freunden. Der Produktivitätshämmer Nr. 1 die Ablenkung hat wieder zugeschlagen. Es macht jetzt keinen Sinn mehr….HALT.STOP. Sitzen bleiben! Was hier hilft? Weitermachen. Ganz nach unserem Motto: MACHEN und DRANBLEIBEN.

Das Ziel
Darum geht es: Etwas anfangen, weitermachen und zu Ende bringen. Einen Text genauso wie ein Projekt. Wie wichtig hier die Grundmotivation ist, kommt einem zum Glück genau in solchen Momenten wieder in das Gedächtnis zurück.

Mit dem Schreiben ist es so wie mit dem Gehen. Manchmal klappt es und wir eilen mit unseren Siebenmeilenstiefeln eilige von einer Idee zum nächsten Thema und manchmal kommen wir nur zaghaft schleichend auf Katzenpfötchen mit kleinen Tappsern unserem Ziel entgegen. Wir freuen uns, wenn Du unsere Schritte weiterverfolgst und Dich zu unserem Newsletter hier anmeldest: Anmeldung.

Schreib-Ideen
Gar nicht so einfach das Thema für den jeweiligen Blogartikel zu finden, doch dank der großartigen Ideenliste von Markus finden wir etwas! Schritt für Schritt schreiben wir uns voran! Danke, lieber Markus, für Deine Liste mit 77 tollen Ideen für Blogartikel (77 Schreib-Ideen von Markus Cerenak). Wir werden sicher einige der Themen aufgreifen…

Viele Grüße und bis bald
Deine 2MACHA
Magdalena und Andreas

P.S.: Du weißt nicht welches der 77 Themen Du bearbeiten sollst, willst aber den Anfang machen? Schließe deine Augen und zeige mit deinem Finger (weiter die Augen geschloßen halten) auf den Bildschirm. Deine Auswahl ist getroffen! Loslegen! Viel Glück und vor allem Spaß!

Wir machen mit beim BlogMomentum von Markus Cerenak!

BlogMomentum StarterEdition 6 – Schreiben